„Walk-Ins Welcome.“ Zwei Wörter, die für Friseursalons, Barber Shops, Kosmetikstudios und Nagelstudios mehr Umsatz generieren als jede Facebook-Werbung. Laut einer Branchenanalyse ist „Walk-Ins Welcome“ der meistverwendete Kundenstopper-Spruch in der gesamten Beauty-Branche. Und er funktioniert, weil er genau die Frage beantwortet, die Passanten sich stellen: „Kann ich einfach so reingehen?“
Die Beauty-Branche hat eine Besonderheit: Viele potenzielle Kunden laufen täglich an deinem Salon vorbei, brauchen eigentlich einen Termin, aber trauen sich nicht reinzuschauen. Die Hemmschwelle ist hoch. Man kennt den Salon nicht, man weiß nicht, ob es spontan geht, und man will nicht dumm dastehen, wenn alle Plätze belegt sind. Ein Kundenstopper mit der richtigen Botschaft senkt diese Hemmschwelle auf null.
Besonders in Seitenstraßen ist der Kundenstopper oft der einzige Hinweis, dass hier überhaupt ein Salon existiert. Ohne Kundenstopper bist du für Laufkundschaft unsichtbar.
Der Kundenstopper als Instagram-Content
Sprüche, die in der Beauty-Branche funktionieren
Welcher Kundenstopper passt zu welchem Salon?
Positionierung: Wo der Kundenstopper stehen muss
Budget und Kosten
Saisonale Strategie für Salons
Teamvorstellung auf dem Kundenstopper
Häufige Fehler in der Beauty-Branche
Zusammengefasst
Der Kundenstopper ist für Friseure und Beauty-Studios eines der wirkungsvollsten und günstigsten Werbemittel. „Walk-Ins Welcome“ ist der wichtigste Satz. A2 ist das ideale Format für die meisten Salons. Die Gesamtkosten im ersten Jahr liegen in den meisten Städten unter 300 Euro.
Dazu kommt das Instagram-Potenzial: Ein kreativ beschriebener Kundenstopper wird zum Social-Media-Content, der Follower und Kunden gleichzeitig bringt. Barber Shops und Tattoo-Studios haben vorgemacht, wie das funktioniert.
Wechsle den Spruch regelmäßig, halte die Preise aktuell und vergiss nicht, den Aufsteller abends reinzuholen. Der Rest ist kreative Freiheit.